Lade Veranstaltungen

← Zurück zu Veranstaltungen

Brunosaal, Köln

+ Google Karte
Klettenberggürtel 65
Köln, 50939 Deutschland
10März | Sa | 2018

Preisverleihung des CARE-Schreibwettbewerbs „Macht!“ mit Kerstin Gier

Zum bereits fünften Mal veranstaltet die Hilfsorganisation CARE den eigenen Schreibwettbewerb, bei dem junge Texterinnen und Texter im Alter zwischen 14 und 25 Jahren eingeladen werden, sich mit globalen Fragen auseinanderzusetzen. In diesem Jahr lautete das Thema Macht. Was macht Macht? Wer ist mächtig? Braucht man Macht und wenn ja, wofür? Von diesem Thema inspiriert, erreichten die Jury fast 200 Einsendungen.  Die schreibbegeisterten jungen Menschen zeigten dabei neben ausgeprägtem Einfallsreichtum auch ein sensibles Gespür für aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und (globale)…

»
22März | Fr | 2019

lit.COLOGNE: Oxford und die Folgen: Alan Hollinghurst, Sylvester Groth & die Sparsholt-Affäre

Im Oktober 1940 kommt der junge David Sparsholt nach Oxford. Während der „The Blitz“ London erschüttert, wird Oxford zu einem Rückzugsort. Dort formt sich zwischen David und einem Kommilitonen eine ungewöhnliche Freundschaft, die das Leben der beiden Männer über Jahrzehnte hinweg prägen wird. Die Sparsholt-Affäre von Booker-Prize-Träger Alan Hollinghurst ist ein großer, atmosphärischer Roman über Freundschaft, Liebe und Kunst. Mod.: Bernhard Robben, dt. Text: Sylvester Groth

»
23März | Sa | 2019

lit.COLOGNE: Vergeben oder fliehen? Miriam Toews und Anna Thalbach unter Mennoniten

englisch | deutsch Sie sind acht Frauen: Mütter, Töchter, Ehefrauen. Jahrelang wurden sie von den Männern ihrer Mennoniten-Gemeinde nachts betäubt und vergewaltigt. Während ihre Peiniger vor Gericht sind, beraten sie sich: Was tun wir, wenn die Männer zurückkommen? Vergeben oder fliehen? Die kanadische Autorin Miriam Toews, als Kind von Mennoniten erzogen, hat in Die Aussprache eine wahre Geschichte in einen atemberaubenden Roman verwandelt. Mod.: Susanne Becker, dt. Text: Anna Thalbach

»
28März | Do | 2019

lit.COLOGNE: Takis Würger und Stella

Für „Der Club“ erhielt er 2017 den lit.COLOGNE-Debütpreis. Nun erscheint mit Stella endlich Takis Würgers zweiter, aufregender Roman. Es ist 1942. Stella und der junge, stille Friedrich werden ein Paar. Als die Gestapo Stellas jüdische Identität enttarnt, wird sie vor eine unmenschliche Entscheidung gestellt: Wird sie, um ihre Familie zu retten, untergetauchte Juden denunzieren? Eine dramatische Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. Mod.: Adriana Altaras

»
+ Veranstaltungen exportieren