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Weyertal 32
Köln, 50937 Deutschland
11Juni | Di | 2013

»Von Tschwirik und Tschwirka«. Die Gedichte der Olga Martynova

Nie habe sie unlogischere Gedichte geschrieben als diese, so Olga Martynova: das Verfahren heißt »Nervenverknüpfung«. Die Gedichte »Von Tschwirik und Tschwirka« (Droschl) sind Abkömmlinge von Martynovas Roman Sogar die Papageien überleben uns. Die Hauptfigur des Romans ist Expertin für die Literatur der Oberiuten, Vertreter der russischen Moderne der 1930er Jahre, zu denen auch Daniil Charms und Alexander Wwedenskij gehörten. Sie hätten, heißt es im Roman, »den Unsinn als Erkenntnismittel gewählt. Sie wollten die absurde Welt verstehen, in der sie zu…

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21Juni | Fr | 2013

Judith Kuckart: “Wünsche”

Silvester in einer kleinen Stadt: An ihrem 46. Geburtstag haut Vera aus ihrem Leben ab. Nach London, zu ihren Träumen. Am selben Tag feiert Friedrich Wünsche die Wiedereröffnung seines Warenhauses. Er hat es geerbt und hegt große Pläne. Was wäre ein besserer Ort für Utopien als „Haus Wünsche“? In ihrem neuen Roman "Wünsche" erkundet die Autorin und Theaterregisseurin Judith Kuckart, ob ein besseres Leben möglich wäre. Ob man nach dem Neuanfang eine andere Person ist – oder nur um eine…

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17September | Di | 2013

Ana Paula Maia: Krieg der Bastarde

Amadeu wittert seine große Chance, als er eine Tasche voll Kokain aus dem Chefbüro der Pornoproduktionsfirma entwendet, für die er arbeitet. Er macht es zu Bargeld, um seine Geliebte Gina, eine illegale Preisboxerin, von ihren Schulden zubefreien und mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Den Erlös und einen Rest Kokain versteckt er unter den Dielen eines Dachbodens. Doch dann kommt alles anders, Amadeu wird überfahren. Kaum einer weiß, dass Amadeu nicht mehr lebt, und die Suche nach ihm, dem…

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21November | Do | 2013

Ich bin ihr alle – Claire Lispector

Claire Lispector ist eine brasilianische Ikone und zählt zu den Stars der lateinamerikanischen Literatur. Mit ihrer Schönheit, ihrem Geist und ihrer einzigartigen Stimme faszinierte Clarice Lispector die literarische Intelligenz ihres Landes ebenso wie das breite Publikum. Der amerikanische Literaturwissenschaftler Benjamin Moser hat sich von Podolien bis Pernambuco, von New York bis Buenos Aires und Rio de Janeiro auf ihre Spuren begeben und einzigartige Dokumente gefunden. Daraus hat er ein ebenso spannendes wie einfühlsames Porträt einer widersprüchlichen, von ihren jüdischen Wurzeln…

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26März | Mi | 2014

Die Tagebücher des Erich Mühsam

15 Jahre lang, von 1910 bis 1924, hat Erich Mühsam, der berühmteste deutsche Anarchist, sein Leben festgehalten – ausführlich, stilistisch pointiert, schonungslos auch sich selbst gegenüber.Was diese Tagebücher so fesselnd macht, ist der wache Blick des Weltveränderers. Mühsam wollte Anarchie praktisch ausprobieren. Anarchie hieß für ihn: Leben ohne moralische Scheuklappen, ohne Rücksicht auf Konventionen – und er bewies, dass es geht. Auch das Schreiben ist Aktion, in allen Sätzen schwingt die Erwartung des Umbruchs mit, den er tatsächlich mit herbeiführt:…

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08April | Di | 2014

Uwe Nettelbeck: Dolomitenkrieg

An düsteren Schauplätzen war der Erste Weltkrieg reich. Eines der schrecklichsten Kapitel aber wurde in einer der erhabensten und schönsten Landschaften Europas geschrieben: In den Dolomiten lagen sich zwischen 1915 und 1918 Italiener und Österreicher gegenüber. Sie töteten sich mit Schusswaffen, Sprengstoff, Bajonetten und – Morgensternen. Sie starben in Lawinen, bei Abstürzen oder durch Erfrieren. Sie bestiegen als unzugänglich geltende Berge, nur um sich gegenseitig herunterzuschießen. Sie durchbohrten den Marmolata-Gletscher, nur um im ewigen Eis Waffen zu lagern. Sie sprengten…

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22Mai | Do | 2014

Ernst Jüngers literarische Verarbeitung des Ersten Weltkriegs

Der 1895 geborene Ernst Jünger, der sich 1914 freiwillig zum Kriegsdienst meldete, führte über die ganzen vier Jahre seines Einsatzes Tagebuch. Dieses Kriegstagebuch, das erhalten ist, bildete die Grundlage für Jüngers Erinnerungsbuch In Stahlgewittern (1920), das wegen seiner harten Sachlichkeit oft gerühmt, wegen seiner ästhetisierenden und idealisierenden Darstellung des Kriegs aber noch öfter kritisiert wurde. Der Vortrag verfolgt Jüngers Verarbeitung seiner Kriegserfahrung vom Kriegstagebuch bis zur letzten Fassung der Stahlgewitter (1978) und charakterisiert das Werk im Vergleich mit anderen Kriegsdarstellungen.…

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25Juni | Mi | 2014

Die Tagebücher des Erich Mühsam

15 Jahre lang, von 1910 bis 1924, hat Erich Mühsam, der berühmteste deutsche Anarchist, sein Leben festgehalten – ausführlich, stilistisch pointiert, schonungslos auch sich selbst gegenüber.Was diese Tagebücher so fesselnd macht, ist der wache Blick des Weltveränderers. Mühsam wollte Anarchie praktisch ausprobieren. Anarchie hieß für ihn: Leben ohne moralische Scheuklappen, ohne Rücksicht auf Konventionen – und er bewies, dass es geht. Auch das Schreiben ist Aktion, in allen Sätzen schwingt die Erwartung des Umbruchs mit, den er tatsächlich mit herbeiführt:…

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08Dezember | Mo | 2014

Ulrich Raulff: Wiedersehen mit den Siebzigern

Ein junger Mann, Jahrgang 1950, beginnt Anfang der siebziger Jahre ein geisteswissenschaftliches Studium. Der Aufbruch von 68 ist schon Geschichte, die politischen Visionen der Vorgänger zersplittern bereits in ideologischen Grabenkämpfen. Schwer, jetzt eine richtige Position im Leben zu finden. Etwas leichter für jemanden, der bereits mit fünf Jahren Buchstaben entziffern konnte und als 12jähriger Anna Karenina gelesen hat – ohne wirkliches Verständnis, aber mit einem unbändigen Lektürehunger. Ulrich Raulff hat in seinem Buch seine intellektuelle Biographie aufgeschrieben. Er erzählt dabei…

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14April | Di | 2015

Stefano D’Arrigo: Horcynus Orca

Endlich, endlich liegt sie vor, die deutsche Übersetzung von Stefano D'Arrigo Horcynus Orca. Der Übersetzer ist Moshe Kahn, der schon mit Erscheinen des Romans 1975 so begeistert war, dass er an eine Übersetzung dachte. Doch Anfang der 1980er Jahre, als der Plan zur Umsetzung gereift war, fand sich zunächst kein deutscher Verlag, denn der Autor war unbekannt. Erst als Kahn den Verleger Egon Ammann kennenlernte, schien der richtige Verlag gefunden. Doch den Ammann Verlag gibt es nicht mehr, sein Besitzer…

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28April | Di | 2015

Brinkmanns Zorn

Rolf Dieter Brinkmann, der von 1962 bis 1975 in Köln lebte, zählt zu den umstrittensten Schriftstellern der 1960er und 70erJahre. Am 16. April 2015 jährt sich sein Geburtstag zum 75. Mal – und wenig später auch sein 40. Todestag. Eine Woche nach seinem 36. Geburtstag, am 23. April 1975, wurde Brinkmann in London von einem Auto überfahren. Anlass für einen Gesprächsabend mit Harald Bergmann, der in Brinkmanns Zorn, seinem vierteiligen Filmprojekt, Brinkmanns letzte Jahre mit Originalmaterial aus dem medialen Nachlass…

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23Februar | Di | 2016

Der lange Sommer der Theorie

Es gab mal eine Zeit, da war Theorie mehr als wirklichkeitsfremdes Gedankenverbauen. Theorie wirkte in die Wirklichkeit ihrer Leser hinein, aus denen Fans, gar Partisanen wurden. Sie war „Wahrheitsanspruch, Glaubensartikel und Lifestyle-Accessoire“ - Theorie war sexy. Von dieser Zeit erzählt Der lange Sommer der Theorie. Aus Sicht zweier Zentralfiguren - dem Merve-Verlag-Mitbegründer Peter Gente und seiner späteren Lebens- und Verlagspartnerin Heidi Paris - entwirft Philipp Felsch ein Panorama bundesrepublikanischer (Sub-)Kulturgeschichte in der „Enklave auf vorgeschobenen Posten“ (Heidi Paris), dem Verlagsstandort West-Berlin.…

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21September | Mi | 2016

LITERATUR, AKUSTISCH: DREI WERKSTATTGESPRÄCHE

Dass Literatur nicht nur gelesen, sondern auch gehört werden kann, ist nichts Neues, erst recht nicht in Zeiten des Hörbuchs und der poetry-slams. Es gibt aber auch Werke, bei denen die akustische Seite der Sprache kein Zusatz, sondern Hauptforschungsgebiet ist. Die Literarische Gesellschaft Köln stellt die ‚akustische Literatur’ von drei Schriftstellern und einer Hörfunkregisseurin in drei Werkstattgesprächen vor. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, daß Iris Drögekamp und Oswald Egger mit zwei gemeinsamen Hörstücken bereits Radiogeschichte geschrieben haben. Nicht nur,…

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15November | Di | 2016

LITERATUR, AKUSTISCH: DREI WERKSTATTGESPRÄCHE

Moderation: Ulrike Janssen Es hatte sich noch kaum herumgesprochen, daß ein „Hörbuch“ mehr sein kann als ein vom Autor oder einem Schauspieler vorgelesener Text, da veröffentlichte Birgit Kempker im Verlag von Urs Engeler bereits Bücher mit CD, die den geschriebenen Texten Hörstücke auf der Basis dieser Texte als gleichwertige Form beigesellte. Seit 1989 „baut“ die Schriftstellerin an einem akustischen Werk mit eigener Poetik, das seine Wirkung aus den klanglichen Möglichkeiten gesprochener Sprache, assoziativen Sprüngen, rhythmischen Linien und Brüchen und der…

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06Dezember | Di | 2016

LITERATUR, AKUSTISCH: DREI WERKSTATTGESPRÄCHE

Moderation: Norbert Wehr Bis zum Alter von sieben Jahren sprach Dagmara Kraus ausschließlich Polnisch. Man kann davon ausgehen, daß diese Erfahrung die Arbeit der Dichterin (und Übersetzerin) geprägt hat. Sie erforscht Klangwelten, erfindet neue Wörter, beschäftigt sich mit Plansprachen, d.h. künstlich konstruierten Sprachen und Wörterbüchern. Der Sprachlaut ist auch das Material, aus dem ihr in diesem Jahr erschienene Band „wehbuch (undichte prosagen)“ schöpft. Hinreißend,so der Rezensent Tobias Lehmkuhl, erneuere sie darin das vernachlässigte Genre des Klagegesangs. Die Welt als Jammertal…

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02Mai | Di | 2017

Schöne neue Arbeitswelt I | Philipp Schönthaler erzählt unsere Leistungsgesellschaft | Moderation: Ulrike Janssen

Der Schriftsteller Philipp Schönthaler ist einer der wenigen Gegenwartsautoren, die sich mit den Bedingungen unserer täglichen Arbeits- und Lebenswelt beschäftigen. Aus wechselnden Perspektiven nehmen seine Bücher die Leistungsgesellschaft in den Blick. In seinem literarischen Debüt, dem Erzählband Nach oben ist das Leben offen (2012), ist es der Leistungssport, mit dessen Hilfe man sein Ich optimiert, ob im Ski-Trainingslager, beim Extrembergsteigen, beim Yoga oder im Kraftraum. Sein Roman Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn (2013) erzählt von der Welt…

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31Mai | Mi | 2017

Frank Witzel: Der ewige Geheimtipp I Ein Abend zur Erinnerung an Wolfgang Welt I Moderation: Norbert Wehr

Schreib, wie Du bist: das Motto der autobiographischen Bücher von Hermann Lenz könnte auch über den Romanen von Wolfgang Welt stehen. Denn Welt hat mit diesem Motto ernst gemacht, er hat es in die Tat, er hat es in Literatur umgesetzt. In einer Art nachträglichen Mitschrift erzählt Welt in seiner Romantrilogie Buddy Holly auf der Wilhelmshöhe die Geschichte seines Lebens. Er erzählt von den siebziger und beginnenden achtziger Jahren in Bochum, schildert den Anfang seiner kurzen Karriere als vielversprechender Musik-Journalist,…

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28Juni | Mi | 2017

Schöne neue Arbeitswelt II | J. J. Voskuil: Das Büro | Vorgestellt von Gerd Busse, Ulrich Faure und Wolfgang Schiffer

  Wie wird eigentlich gearbeitet hinter den Bürotüren eines wissenschaftlichen Instituts gearbeitet? Im Roman Das Büro von J.J. Voskuil können Sie es nachlesen. Der Roman schildert Leben und Arbeiten des wissenschaftlichen Angestellten Maarten Koning im Amsterdamer Institut für Volkskultur von 1957 bis in die 1980er Jahre. Es geht um Zuspätkommen und Kaffeepausen, um Kompetenzstreitigkeiten, Bürotratsch, Wehwehchen und nicht zuletzt um gegenseitige Verdächtigungen und Intrigen. Maarten verbringt seine Tage mit dem Anlegen von Karteikarten über alles, was er nicht versteht und…

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20September | Do | 2018

GEORGIEN UND DER KAUKASUS: Ein Abend mit der Übersetzerin Rosemarie Tietze

Georgien ist in diesem Jahr Gastland der Frankfurter Buchmesse – Anlaß für uns, erneut Rosemarie Tietze einzuladen: mit Andrej Bitows Georgisches Album und Lew Tolstois Krieg im Kaukasus. Ankunft in der Gegenwart, „im Echten“, dort, wo man im Fremden ganz bei sich sein kann, ist das Ziel der Reisen Andrej Bitows. Die Fahrt durch eine Schlucht, über eine löchrige Brücke, die den Blick auf ein Autogerippe tief unten im gischtenden Wasser freigibt, gleicht einem Augenrausch. Als hätte der Mensch die…

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18Oktober | Do | 2018

REISE NACH KARABACH: Ein Abend mit dem georgischen Schriftsteller Aka Morchiladze

Als sein erster Roman Reise nach Karabach, 1992 in Tiflis erschien, herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände in Georgien. Das Buch, von Matrize abgezogen und mit Klammern geheftet, machte seinen Autor schlagartig bekannt. Die Geschichte seines Helden Gio, den es beim reichlich unbedarft-kühnen Versuch, Drogen aus Aserbeidschan nach Georgien zu schmuggeln, mitten ins Kriegsgeschehen in Berg-Karabach verschlägt, traf offenbar den Nerv des Lebensgefühls seiner georgischen Leser.

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07November | Mi | 2018

Den Dreißigjährigen Krieg erzählen: Grimmelshausen, Der abenteuerliche Simplicissimus Deutsch

Ein Abend mit dem Übersetzer Reinhard Kaiser. Moderation: Imke Wallefeld 1618, vor 400 Jahren, begann der Dreißigjährige Krieg, dessen Verlauf den europäischen Kontinent völlig verändern sollte. Von dieser Zeit der Umwälzungen erzählt der erste große Roman in deutscher Sprache, den Thomas Mann ein „Literatur- und Lebensdenkmal der seltensten Art“ nannte. Die Titelfigur und den Namen des Dichters kennt jeder – nur gelesen hat das gewaltige Buch so gut wie niemand, denn das barocke Deutsch des Autors ist uns inzwischen fast…

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29Januar | Di | 2019

Nana Ekvtimishvili: Das Birnenfeld

Ein Roman aus Georgien Lesung: Wolfgang Schiffer Moderation: Ulrike Janssen   Mit einer eindrucksvoll unsentimentalen Geschichte wirft ... Filmregisseurin Nana Ekvtimishvili einen Blick aufs georgische Leben am Rande. (Frankfurter Rundschau) Der Roman vibriert unter dem Ausgesparten und Verschwiegenen. (Iris Radisch, DIE ZEIT) Der Geschichtslehrer muss sterben, die Kinder sollen über das Birnenfeld in die Freiheit rennen – das ist Lelas Plan. Im Internat für geistig behinderte Kinder in Tbilissi, einem Relikt aus Sowjetzeiten, hat das zornige Mädchen die Rolle der…

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08Mai | Mi | 2019

Arno Schmidt / Hans Wollschläger: Der Briefwechsel. Eine Leseperformance von Bernd Rauschenbach und Joachim Kersten

Eine einzigartige Korrespondenz beginnt im September 1957 zwischen Arno Schmidt und dem jungen Mitarbeiter des Karl-May-Verlages, Hans Wollschläger. Zu Beginn kreist der Briefwechsel, noch förmlich, um das Spätwerk Karl Mays und die umstrittenen Bearbeitungen der Texte durch den Verlag. Doch schon bald wird der Kontakt intensiver und persönlicher, der Ton freier.
Wollschläger nimmt unter Arno Schmidts Briefpartnern eine Sonderstellung ein: Schmidt akzeptiert ihn als Kollegen und bemüht sich, ihn als Autor und Übersetzer zu fördern. Er vermittelt Aufträge und setzt sich nachdrücklich für seinen Roman Herzgewächse oder der Fall Adams ein. 1964 beginnen sie damit, das Gesamtwerk Edgar Allan Poes ins Deutsche zu übersetzen. Nicht in gemeinsamer Arbeit, aber in regelmäßigem Austausch über Autor und Werk. Erst als Schmidt sich in die Arbeit an Zettel’s Traum zurückzieht, wird der Kontakt spärlicher, bis Schmidt völlig verstummt.

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04Juli | Do | 2019

Raymond Queneau: “Zazie in der Metro” – ein Abend mit dem Übersetzer Frank Heibert

Raymond Queneau: "Zazie in der Metro", erstmals in einer erweiterten Fassung und neu übersetzt. Ein Abend mit dem Übersetzer Frank Heibert. Moderation: Norbert Wehr   Eine hinreißende, brillante Komödie! (Roland Barthes)   Hier explodieren die Bilder, ein Pop-Art-Feuerwerk! (The New York Times)   Dieser Roman wurde geschrieben, um den Leser zu überrollen wie die Metropole ihre Bewohner, wie Zazie ihren Onkel (die tageszeitung) Madame Grossestittes will ungestörte Stunden mit ihrem Liebhaber verbringen. Deshalb übergibt sie ihre Tochter Zazie gleich bei der Ankunft…

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