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Nikolaus Gatter: Briefe um 1800. Zur Medialität von Generation

464 Seiten, broschiert / e-book

Verlag: Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2015

ISBN 978-3-8305-3550-8

Preis: 54,00 €; e-book 49,99 €

https://www.bwv-verlag.de/shop/bwv/apply/viewdetail/art/3550/

 

Die Beiträge in diesem Band über briefliche Allianzen unter Gleichaltrigen, über tatsächliche Vater-Sohn- und Mutter-Tochter-Konstelllationen wie über wahlverwandtschjaftliche Beziehungen, die sich dieser Muster bedienen, loten das Inszenierungspotential generationeller Rollen aus, auch in Bezug auf Wissenstransfer, Medienerziehung und genderspezifische Literarisierung. arüber hinaus werden Briefe als materielle (Generations-) Objekte in Hinblick auf Erbschaften und Sammlungen untersucht.

Nikolaus Gatter schrieb unter dem Titel „Nichts, nichts vergesse ich. Auch sterben hilft nichts…“ über Vermächtnis und Erinnerung in der Sammlung Varnhagen.

 

„Erwähnt sei hier vor allem der Aufsatz Gatters, weil er auf der Basis vieler unveröffentlichter Materialien aus dem Nachlaß Varnhagen von Enses einen Einblick in das höchst interessante Sammlungsprojekt dieses Netzwerkers gibt, wobei nicht nur hier der Aspekt des Schreibens für die Nachwelt in den Blick kommt.“

Till Kinzel in: Informationsmittel (IFB). Digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft

  • Nikolaus Gatter: Briefe um 1800. Zur Medialität von Generation
  • Kölner Autor(en): Nikolaus Gatter