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06September | So | 2020
10September | Do | 2020

Heinrich Böll und Irland

Online-Veranstaltung Ansichten: Heinrich Böll und Irland Betrachtungen über den irischen Regen René Böll im Gespräch mit Nadine Michollek Was hat Heinrich Böll bei seiner ersten Reise 1954 nach Irland so beeindruckt, dass er die nächsten Jahre immer wieder auf diese Insel reiste? Und warum Irland und nicht Frankreich, wie es im frankophilen Rheinland zu erwarten wäre? Im Gespräch mit Nadine Michollek erinnert sich René Böll an die aufwendigen Reisen in den 1950er Jahren und wie die Familie in einem kleinen…

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16September | Mi | 2020

*** muss Coronabedingt entfallen *** Literatüröffner – Die barrierefreie Veranstaltungsreihe für inklusive Wortkunst

*** muss Coronabedingt entfallen ***     Nicol Goudarzi im Gespräch mit der Autorin Sandra Roth ("Lotta Wundertüte", "Lotta Schultüte") und dem unterstützt kommunizierenden Autor Frank Klein. Musik von Daniel Canni. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Veranstaltung mit GebärdendolmetscherIn. ÖPNV Haltestellen: Mauritiussteinweg, Rudolfplatz, Neumarkt. Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Umgebung. Eintritt frei, Spenden bejubelt.

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Karl-Heinz Ott: “Hölderlins Geister”

Ein Dichter zwischen Weltkrieg, Heidegger und Rotem Stern – Karl-Heinz Ott über die Hölderlin-Manien des 20. Jahrhunderts. Am Eingang des Tübinger Hölderlin-Turms stand jahrelang der Satz aufgesprüht: „Der Hölderlin isch et veruckt gwä!“ – Ein Verrückter? Ein Revolutionär? Schwäbischer Idylliker? Nationaler Kriegsheld? Oder der Vorreiter aller modernen Poesie? Friedrich Hölderlin, der Mann im Turm, ist umkämpft wie kein zweiter deutscher Dichter. Im 19. Jahrhundert fast vergessen, im 20. Jahrhundert vom George-Kreis wiederentdeckt, von den 68ern als Revolutionär gefeiert. In seinem…

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17September | Do | 2020
19September | Sa | 2020
20September | So | 2020

Das Brett des Karneades, oder: Darf man ein Menschenleben gegen ein anderes aufrechnen?

20. Sept. 2020: Vortrag mit anschließender Diskussion von Dr. Hans-Gerhard Neugebauer Das grundsätzliche Problem einer gerechten Verteilung von begehrenswerten oder sogar lebensnotwendigen Gütern unter der unaufhebbaren Bedingung ihrer begrenzten Verfügbarkeit hat unter dem Regime des Corona-Virus eine besondere Zuspitzung erfahren. So etwa unter der Frage: Was geschieht, wenn die medizinischen Kapazitäten (Beatmungsgeräte) nicht ausreichen, um alle schwerwiegend Infizierten versorgen zu können? Philosophen diskutieren solche Probleme gelegentlich im Rückgriff auf visuell leicht fassbare Situationen. Eine solche ist etwa das auf dem…

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22September | Di | 2020
23September | Mi | 2020
24September | Do | 2020

Die Corona-Tagebücher

Bert Brune und Joachim Rönneper im Gespräch mit Gabriele Ewenz Zwei Kölner Autoren – zwei Tagebücher. Fast zeitgleich entstanden, zwischen März und Mai 2020, sind Aufzeichnungen und Notate von Bert Brune und Joachim Rönneper, die Eindrücke, Erlebnisse und Fakten einer  menschheitsgeschichtlichen Katastrophe im 21. Jahrhundert, der Pandemie SARS-CoV-2, dokumentieren und kommentieren. Persönliches und Poetisches, Entsetzliches und Schreckliches finden sich in den täglichen Aufzeichnungen von Brune und Rönneper. Doch was unterscheidet diese Aufzeichnungen voneinander und worin liegen Gemeinsamkeiten? Gibt es unterschiedliche…

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25September | Fr | 2020
27September | So | 2020

Vladimir Nabokov: Erinnerung, sprich

27. September 2020: Es liest: Stephan  Schäfer (Köln) Vladimir Nabokov, einer der großen Erzähler des 20. Jahrhunderts, erinnert sich an das verlorene Paradies seiner Kindheit. Geschrieben in den USA zwischen 1943 und 1951, umfassen seine Lebenserinnerungen die Jahre 1899 bis 1940, vom Leben im vorrevolutionären Russland bis zu den Ferienreisen in die mondänen Badeorte Westeuropas. Dabei war es nicht Nabokovs Ziel, eine reine Chronik zu schreiben. „Ich gestehe, dass ich nicht an die Zeit glaube“, sagte er einmal. Ihn interessiere…

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