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Veranstaltungen für 2. Februar 2023

28Januar | Sa | 2023

Ausstellung: 21. Internationaler Bucheinbandwettbewerb für Auszubildende

Die Ausstellung zeigt die Wettbewerbsarbeiten aus 2022 von Auszubildenden aus dem Buchbinderhandwerk. Veranstalter dieses internationalen Wettbewerbes ist der Bund Deutscher Buchbinder e.V. (BDBI) in Zusammenarbeit mit der Stiftung zur Förderung des Bucheinbandes (SFB) und der Bundesinnung der Kunsthandwerke der Berufsgruppe der Buchbinder, Kartonagewaren- und Etuierzeuger Österreichs. Die Gestaltung, Technik und Materialwahl wird den Wettbewerbsteilnehmern freigestellt. […]

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02Februar | Do | 2023

Eskandar Abadi: Lesung

Aus dem Leben eines Blindgängers Lesung und Diskussion mit Eskandar Abadi 44 Jahre ist es her, dass die Iraner*innen dem Schah-Regime im Januar 1979 eine Abfuhr erteilt haben. Was danach kam und sich so lange etablierte, wird heute bekämpft. Wir haben einen Zeitzeugen gewinnen können, um über die Proteste von gestern und heute im Iran […]

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Leben im Iran: Faribā Vafī & Arash Alborz

In ihrem Erzählungsband An den Regen (Sujet Verlag) spiegelt die iranische Bestsellerautorin Faribā Vafī mit poetischer Sprache und präzisem Blick die intimen Alltagserfahrungen von Frauen, die versuchen, unabhängig von gesellschaftlichen Beschränkungen ihren eigenen Weg zu gehen. Über die Spannungen zwischen Tradition und Progressivität spricht sie mit Gerrit Wustmann. Jutta Himmelreich übersetzt das Gespräch. Arash Alborz […]

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Gertrude Cepl-Kaufmann: Künstlerkolonien in Simonskall, Positano und anderswo

„Durch Abgrenzung zur Gemeinschaft“, so hatte Gustav Landauer 1900 seinen Eröffnungsvortrag für die „Neue Gemeinschaft“ in Berlin betitelt. „Gemeinschaft“ ist für Künstlerkolonien das Zauberwort, doch die Kontexte und Inhalte variieren. Gertrude Cepl-Kaufmann ist Literaturwissenschaftlerin, Hochschullehrerin und Trägerin des Deutschen Bundesverdienstkreuzes.

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Ausstellung: 21. Internationaler Bucheinbandwettbewerb für Auszubildende

Die Ausstellung zeigt die Wettbewerbsarbeiten aus 2022 von Auszubildenden aus dem Buchbinderhandwerk.

Veranstalter dieses internationalen Wettbewerbes ist der Bund Deutscher Buchbinder e.V. (BDBI) in Zusammenarbeit mit der Stiftung zur Förderung des Bucheinbandes (SFB) und der Bundesinnung der Kunsthandwerke der Berufsgruppe der Buchbinder, Kartonagewaren- und Etuierzeuger Österreichs.

Die Gestaltung, Technik und Materialwahl wird den Wettbewerbsteilnehmern freigestellt. Bewertet werden vor allem fachlich und technisch richtige Ausführungen vor Materialwahl und gestalterischer Idee.

Öffnungszeiten:
Montag 14.00 – 21.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 10.00 – 21.00 Uhr
Freitag bis Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr

Eskandar Abadi: Lesung

Aus dem Leben eines Blindgängers

Lesung und Diskussion mit Eskandar Abadi

44 Jahre ist es her, dass die Iraner*innen dem SchahRegime im Januar 1979 eine Abfuhr erteilt haben. Was danach kam und sich so lange etablierte, wird heute bekämpft. Wir haben einen Zeitzeugen gewinnen können, um über die Proteste von gestern und heute im Iran zu reden und zu diskutieren.

1979, in dem sogenannten Revolutionsjahr hat Eskandar Abadi sich frisch an der Universität Teheran eingeschrieben und sich direkt den Protesten angeschlossen. Über diese Erfahrungen hat er gerade ein Buch veröffentlicht. Als blinder Mensch ist sein Engagement weiter erschwert. Jedoch: “Er kann die Revolution hören und die Demonstrationen riechen”, wie es in seinem Buch beschrieben wird.

Was Eskandar Abadi jedoch auch kann, ist seine Mitmenschen an seinem Blindsein sehr vertraut teilhaben lassen. Dazu ist er ein begnadeter Musiker. Eskandar Abadi ist zurzeit viel in Deutschland und Nachbarländern unterwegs, um gegen das Regime im Iran zu demonstrieren und mit seiner Musik den
Protestierenden Kraft zu geben. Außerdem versorgt er als Journalist in der Deutschen Welle tagtäglich die
Farsisprechenden Menschen mit wertvollen Informationen.

Wir konnten Eskandar Abadi dafür gewinnen, aus seinem Buch zu lesen und von Erfahrungen als jahrzehntelanger Protestierender gegen Ungerechtigkeiten zu erzählen. Zudem werden auch die aktuellen Proteste im Iran thematisiert werden.

Leben im Iran: Faribā Vafī & Arash Alborz

In ihrem Erzählungsband An den Regen (Sujet Verlag) spiegelt die iranische Bestsellerautorin Faribā Vafī mit poetischer Sprache und präzisem Blick die intimen Alltagserfahrungen von Frauen, die versuchen, unabhängig von gesellschaftlichen Beschränkungen ihren eigenen Weg zu gehen.

Über die Spannungen zwischen Tradition und Progressivität spricht sie mit Gerrit Wustmann. Jutta Himmelreich übersetzt das Gespräch.

Arash Alborz stellt sein der iranischen Literatur gewidmetes Magazin dort vor.

Veranstaltungspartner: free_human__

Foto: (c) Dirk Skiba

Gertrude Cepl-Kaufmann: Künstlerkolonien in Simonskall, Positano und anderswo

„Durch Abgrenzung zur Gemeinschaft“, so hatte Gustav Landauer 1900 seinen Eröffnungsvortrag für die „Neue Gemeinschaft“ in Berlin betitelt. „Gemeinschaft“ ist für Künstlerkolonien das Zauberwort, doch die Kontexte und Inhalte variieren.

Gertrude Cepl-Kaufmann ist Literaturwissenschaftlerin, Hochschullehrerin und Trägerin des Deutschen Bundesverdienstkreuzes.