Objektbücher – Buchobjekte. Sammlung Helmut Schäfer

Die Ausstellung zeigt Künstlerbücher und Buchobjekte aus der Sammlung des Kölners Helmut Schäfer. Es sind Werke von folgenden Künstler*innen zu sehen: Horst Antes, Lutz Fritsch, Peter Gilles, Katharina Grosse, Ottmar Hörl, Jonathan Meese, Gerhard Richter, Richard Tuttle, Timm Ulrichs, Günther Uecker, Thomas Virnich und vielen anderen mehr.

Öffnungszeiten:
Montag 14.00 21.00 Uhr

Dienstag bis Donnerstag 10.00 21.00 Uhr

Freitag bis Sonntag 10.00 18.00 Uh
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Ausstellung “Das große Fressen”

Ein Thema an den Festtagen sowie ein weltweites Thema in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit aktuellen Kunstwerken der Künstler*innen von 68elf e.V.

Eröffnung:
Freitag 25.11.22 von 19 – 22 Uhr
Samstag 26.11.22 von 14 – 18 Uhr

Laufzeit:
25.11.22 bis 08.01. 2023

Lesung:
Thomas Dahl – Kleebaumnacht
Geschichten für das Ende der Welt
Freitag 02.12.22 – 19 Uhr
(Eintritt frei, Anmeldung erwünscht)

Finissage:
Sonntag 08.01.2023 von 15 – 19 Uhr

sonstige Öffnungszeiten: donnerstags von 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

Sebastian Meschenmoser: Die verflixten sieben Geißlein

Eine wunderbare Märchenparodie von Sebastian Meschenmoser auf die Geschichte der Brüder Grimm

Der Wolf hat den perfekten Plan ausgeheckt, damit ihm die sieben Geißlein die Türe öffnen: Er hat sich als Ziegenmutter verkleidet! Doch was ist das? Im ganzen Haus ist weit und breit kein einziges Geißlein zu sehen. Dafür aber umso mehr Gerümpel und Unordnung! Um die sieben Geißlein zu finden, …

Was für ein Heidenspaß, den Wolf und die sieben Geißlein auf den wimmeligen Bildern durchs ganze Haus zu verfolgen!

Sebastian Meschenmoser, 1980 geboren, studierte bildende Kunst in Mainz. Er ist Autor und Illustrator zahlreicher Bilderbücher, mehrere davon wurden für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. 2019 erschien eine von ihm illustrierte Schmuckausgabe der Unendlichen Geschichte von Michael Ende. Sebastian Meschenmoser lebt mit seiner Familie Berlin.

Die Veranstaltung dauert ca. 45 Minuten

Anmeldung unter: 0221-9955580 oder dettmann@literaturhaus-koeln.de

Foto: © Jan Ulrich Schmidt

Anfangen, wo es anfängt – Neue Texte aus dem Literatur-Atelier Köln

Wie fängt ein Roman an? Wo beginnt Schreiben und wie geht es weiter? Wissen Autorinnen und Autoren, wie ihr Text endet?

Doch nicht nur Romane haben Anfang und Ende. Sieben Mitglieder des Literatur-Ateliers lesen und erzählen im Gespräch mit Ekkehard Skoruppa über Kriege, ganze Epochen und nicht zuletzt darüber, was es heißt, am Leben zu sein.

Von Agnieszka Lessmann, Bettina Hesse und Markus Behr gibt es echte Romananfänge: Da wird beim Ausräumen einer Wohnung eine Mutter von der Erinnerung an die Geburt ihrer Tochter beinahe von der Leiter gefegt, da sucht eine Restauratorin nach den verschütteten Erinnerungen an ein Kindheitstrauma, und in »Schrittezählen« merkt ein Vater, dass das Leben mit Arbeitsagentur, pubertierenden Kindern und Putin viel komplizierter ist als das empfohlene Schrittezählen. Maik Schurkus ist den Anfängen einer ganzen Epoche auf der Spur, der Aufklärung, in der es nicht nur große Geister, sondern auch große Geisterbeschwörer gab. Joachim Geil liest eine Erzählung vom nahenden Ende eines Krieges und Nicol Goudarzi schreibt in »Beinarbeit«, wie der Eindruck, den ein Vater von seiner Tochter und ihrem neuen Freund hat, am Anfang völlig anders erscheint als am Ende. Den Anfang des Abends macht Anke Glasmacher mit dem Morgen im ersten ihrer Gedichte.

Diese Veranstaltung können Sie auch im Livestream verfolgen. Tickets zum Livestream hier.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Köln

09.12.22, Freitag, 19.30 Uhr
Ort: Literaturhaus Köln
Eintritt: 9 / 7 €

Das Literaturatelier Köln wird gefördert von:

 

Buchpremiere “Solo für Phyllis”

Lesung & Gespräch mit Christoph Danne. Eintritt frei, es gibt einen Büchertisch und Gelegenheit für Getränk & Plauderei an der Theke. Moderation: Peter Rosenthal.