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Werkstattgespräch: Echos Kammern von Iris Hanika

Im Rahmen eines Werkstattgesprächs, der letzten Veranstaltung der fünften TransLit-Poetikdozentur, sprechen Christof Hamann und Christian Seebald mit Iris Hanika über die Reflexionen ihres literarischen Oeuvres ›über die Sprache hinaus‹ und insbesondere über ihren Roman Echos Kammern (Droschl). 

Im Sommersemester, vom 5. Mai bis zum 23. Juni 2021 findet an der Universität zu Köln zum fünften Mal die vom Institut für deutsche Sprache und Literatur I veranstaltete TransLit-Poetikdozentur statt, die sich den Verbindungen zwischen Literatur und anderen Medien widmet. Zu Gast ist diesmal die in Berlin lebende Autorin Iris Hanika, um in einem Poetikvortrag und in einer Reihe von (virtuellen) Diskussionsveranstaltungen mit verschiedenen Gästen Einblicke in das spezifische Verhältnis ihres literarischen Oeuvres, insbesondere ihrer Romane und Erzähltexte, zu Bild- und Tonmedien zu geben. 

Der Link zur digitalen Veranstaltung lautet: https://dringeblieben.de/videos/werkstattgesprach-echos-kammern-von-iris-hanika

Veranstaltungspartner: Institut für deutsche Sprache und Literatur I

 

Foto: (c) Villa Massimo, Alberto Novelli