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Über Irdisches: Michael Faust und Marie T. Martin

Der Titel des aktuellen interdisziplinären KunstRaum-Projekts oszilliert zwischen zwei Ebenen. Beide – Himmlisches und Irdisches – werden zumeist als getrennte Pole gedacht und erlebt. Hier nun geht es um ein Spiel zwischen diesen Ebenen im Raum der Kunst.
Die Kölner Autorin Marie T. Martin, die im November mit dem Förderpreis des Landes NRW ausgezeichnet wird, erforscht in ihren poetischen Texten die Räume zwischen Wurzeln, Erde und Weltall und geht auf die Suche nach einem ganz irdischen Paradiesgarten.

Der Flötist Michael Faust sucht den Raum zwischen den Tönen zu erforschen. Die Spannung dieses Zwischenraumes ist für ihn das Paradies. Michael Faust ist seit 1988 Soloflötist im WDR-Sinfonieorchester Köln und Gründer des Stipendiaten-Programms “Gargonza Arts”.

Zwischen den beiden Künstlern entsteht ein poetisches Wechselspiel von Musik und Text und dialogischen Improvisationen.