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Träume, Tränen und Triumphe – Heine bewegt

“Wer nie im Leben töricht war, ein Weiser war er nimmer.” In das ernste Gesicht der Welterklärer blickte Heinrich Heine stets mit einem zwinkernden Auge. Heimatlos im doppelten Sinne war der heute meistübersetzte, deutsche Dichter. Weder Vaterland, noch die vertrockneten Auswüchse des Glaubens konnten ihm Halt geben. Heimat, Kraft und Trost suchte und fand Heine im Wort, im Gedicht, in der Sprache. Andreas Grude (Rezitator) und Andrea Gémes (Gitarre) laden herzlich ein zu einem Streifzug durch Leben und lyrisches Werk.
 Eintritt frei, aber Spenden für die Vortragenden  erwünscht!