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Tausendsassa: Franzobels jüngster Streich

G´schert. So heißt man einen wie Franzobel in Österreich. Hierzulande spräche man womöglich von einem literarischen Schlitzohr – denn der Sprachkünstler aus Wien verweigert sich jeder Schublade. Nur die Lust am Experiment ist all seinen Werken gemein, und das immense Erzähltalent (das ihm u.a. bereits den Bachmannpreis eintrug). Nach Drama, Lyrik und Prosa, Streitschriften und sogar Gemälden, Artikeln und performativen Mailwechseln präsentiert Franzobel eine Krimi(-Parodie-)Reihe: Groschens Grab (Zsolnay) fabuliert vom dubiosen Mord an einer liebeshungrigen Rentnerin, windigen Verdächtigen und einem Kommissar der durch den Sumpf Wiener Skurrilitäten watet. Literaturhauskommunikator Tilman Strasser erkundigt sich höflich, woher er kommt, all dieser herrliche Irrsinn.
Anmeldung erforderlich unter Tel.: 0221-99 55 58-0 oder per Mail an info@literaturhaus-koeln.de

JTI
Im Mediapark 4e (Bitte den Eingang von Haus 4/Forum benutzen und dort am Empfang melden.)
Eintritt: 9,- /7,- € | Mitglieder: 5,- €

Eine Veranstaltung von Literaturhaus Köln und JT International Germany GmbH

 

  • Tausendsassa: Franzobels jüngster Streich
  • Termin: 15. Februar 2016 — 19:30 - 21:00