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Poesie und Pegida. Der Beitrag der Poesie zur Förderung der Ambiguitätstoleranz

Vortrag mit anschließender Diskussion von Manfred Enzensperger

Moderation: Dr. Hans Gerhard Neugebauer

 

Das Fremde, Unbestimmte scheint von immer mehr Menschen als persönliche Bedrohung empfunden zu werden, die Angst hervorruft, die sich infolge in Projektionen auf Feindbilder und politischen Radikalisierungen Bahn bricht. Eine einschlägige Beschreibung der Wirkung von Poesie ist, dass sie Fremdes vertraut und Vertrautes fremd macht. In seinem Vortrag mit Gedichtbeispielen plädiert Manfred Enzensperger für einen anderen Umgang mit Unbestimmtheit.

Eintritt 6,– €/ Schüler, Studierende, Köln-Pass-Inhaber 3,– €

Einlass 10:00 Uhr, Beginn 11:00 Uhr,

Anmeldung bis 16. 11. 2019 über philimu.veranstaltungen@gmx.de