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Literarischer Salon: Friedrich Christian Delius

Seit fast fünf Jahrzehnten ist Friedrich Christian Delius Akteur und Beobachter des deutschen Geisteslebens. Schon mit einundzwanzig las er vor der Gruppe 47, wurde wenige Jahre später Lektor bei Wagenbach, dann bei Rotbuch. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2011 den Büchner-Preis, die wichtigste literarische Auszeichnung Deutschlands. „Seine politisch hellwachen, ideologieresistenten und menschenfreundlichen Texte loten die historischen Tiefendimensionen der Gegenwart aus. Seiner souveränen Erzählkunst gelingt es, eine manchmal satirische Beobachtungsschärfe zu verbinden mit einer humanen Sensibilität“, hieß es in der Begründung der Jury. In seinem aktuellen Erinnerungsband “Als die Bücher noch geholfen haben” (Rowohlt Berlin) liefert Friedrich Christian Delius bestechende Deutungen der tiefen politischen Spaltungen von den 1960ern bis zur Wendezeit, zeichnet Porträts von Weggefährten und Autoren nach und spricht über das Glück der Literatur.
Veranstaltungspartner: Stadtgarten, Heinrich-Böll-Stiftung, Augenklinik am Neumarkt, Stadt Köln, Schauspiel Köln, Buchhandlung Klaus Bittner

Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro
Keine Ermäßigung für Mitglieder

VVK über Stadtgarten: www.offticket.de