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Land in Sicht #41 mit Natalie Harapat, Léon Engler, Alexandra Zysset und Sehnaz Müldür

Nach einer ungewollt langen Pause im Frühjahr und Sommer können wir euch im September wieder zu Land in Sicht ins Café Fleur einladen. Wie gewohnt präsentieren wir euch vier großartige Autor*innen aus Köln und darüber hinaus. Da wir zu der Lesung nur eine begrenzte Anzahl an Publikum ins Café lassen dürfen, werden wir auch in einem kleinen Außenbereich das Zuhören möglich machen.

Café Fleur
17/09/2020
ab 19:30 Uhr: Einlass unter Angabe von Kontaktmöglichkeiten und Berücksichtigung der Abstandsregelungen des Café Fleurs
ab 20:00 Uhr: Lesungen
2-5€
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Infos zu den Autor*innen

Natalie Harapat, geboren 1986 in Wetzlar, studierte Betriebswirtschaftslehre, Germanistik, Soziologie und Politik in Gießen. Derzeit studiert sie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Mitherausgeberin der Anthologie „KURZE 01 (2018)“ und Kurze 02 (2019). Hospitanzen u.a. in den Hörspielredaktionen von WDR und SWR und ehemaliges Mitglied von otic.radio. Sie arbeitet als Ghostwriterin, Dozentin für Public Relations und Autorin.

Léon Engler wuchs auf im ärmeren Teil Münchens. Studierte schöne Dinge, mit denen man kein Geld verdient, in Städten mit hohen Lebenshaltungskosten. Nach Karrieren als Kindermodel, Pommesverkäufer, Kaffeemacher, Witzeschreiber, Platzanweiser, Olivenpflücker, Musiker, Journalist, Gardarobier, Hotelier, Hochschuldozent und Wildnisführer, hat er mittlerweile den Sprung geschafft in die hauptberuflichen Stipendienantragsstellerei. Veröffentlichte gut ein Dutzend Theaterstücke/Hörspiele und erhielt dafür ein paar Nominierungen und Preise. Sein letzter Streich, das Hörspiel »Hummer & Durst«, läuft einen Tag vor Silvester bei Deutschlandfunk Kultur.

Alexandra Zysset, geboren 1995 in Biel/Bienne (CH), studiert Literarisches Schreiben in Leipzig. Sie schreibt Prosa und Journalistisches, und übersetzt gelegentlich aus dem Französischen. Veröffentlichungen unter anderem beim Schweizer Radio SRF und in La Liesette Littéraire.

Șehnaz Müldür, Jahrgang 1984, studierte Germanistik, Komparatistik und Medienkulturanalyse in Tübingen und Düsseldorf. Davor, währenddessen und danach schrieb sie als Autorin für verschiedene Printmedien. Mit Freunden gründete sie 2011 das null22eins Magazin. 2019 belegte sie den ersten Platz beim Förderpreis der Kölner Literaturtage. Sie ist Stipendiatin der diesjährigen Autorenwerkstatt Prosa im LCB (Literarisches Colloquium Berlin).
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Die Veranstaltung wird vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt. Vielen Dank!

Land in Sicht ist Teil der Initiative Unabhängige Lesereihen.