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Land in Sicht: Jessica Lind, Nora Wagener, Philip Krömer, Sophia Hembeck, Svenja Reiner

Vor unserer Sommerpause freuen wir uns bei Land in Sicht auf fünf junge, vielversprechende AutorInnen im Café Fleur.
Jessica Lind wurde 1988 in St. Pölten (Österreich) geboren. Mittlerweile lebt sie in Wien, wo sie als Drehbuchautorin und dramaturgische Beraterin arbeitet. Sie studiert an der Filmakademie Wien Drehbuch & Dramaturgie im Masterstudium. 2015 gewinnt sie den open mike Prosapreis. Ebenfalls 2015 ist sie Writer in Residence des ODF III Literaturnachwuchsprogramms und erhält das Drehbuchstipendium der LiterarMechana. 2012 das BKA Startstipendium für Literatur. Texte wurden in den Literaturzeitschriften Volltext und etcetera, der FM4 Wortlaut Anthologie und in The Gap veröffentlicht.
Nora Wagener, 1989 in Luxemburg geboren, hat Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim studiert. 2015 ist ihr aktuelles Buch E. Galaxien beim Conte Verlag erschienen & ihr erstes Theaterstück Visions aufgeführt worden. Sie hat bereits mehrere Auszeichnungen und Stipendien erhalten. Lebt und arbeitet in Luxemburg.
Philip Krömer wurde 1988 in Amberg geboren und lebt mit seiner Familie in Erlangen. Er ist Student der Germanistik und Herausgeber der Literaturzeitschrift Seitenstechen, veröffentlichte Kurzprosa und Lyrik in diversen Zeitschriften und wurde u. a. beim 23. open mike 2015 mit dem Preis der taz-Publikumsjury ausgezeichnet. Im Frühjahr 2016 erschien sein Debütroman Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel.
Sophia Hembeck, geboren 1989, studiert an der Universität der Künste im Studiengang Szenisches Schreiben seit April 2014. Sie inszenierte ihr erstes Theaterstück “Soundtrack meines Lebens” während der Schulzeit am Filmriss Theater in Gevelsberg und ihr zweites Stück “I might as well live” im WERK in Wien, wo sie ebenfalls eine Regiehospitanz am Burgtheater bei Thomas Vinterberg absolvierte. Ihr drittes Stück “Die Eroberung der Nutzlosigkeit” wird im Februar am Hans-Otto-Theater in Potsdam in einer Werkstatt-Inszenierung im Rahmen des Wildwuchs-Festivals gezeigt. 2016  Münchner Förderpreis für junge Dramatik gemeinsam mit Svenja Reiner für ihren Text „Rene Pollesch #Twittergott“.
Svenja Reiner, geboren 1989, leitete einen Kulturverein, gründete ein Festival und organisierte mehrere Jahre lang eine Jazzsession. 2014 gewann sie mit dem Magazinkonzept standpunktgrau einen Redaktionswettbewerb und leitet seitdem als ein Drittel die Redaktion des Onlinemagazins. Zudem ist sie überraschend Managerin eines Neue Musik Ensembles. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit Kulturwissenschaften, Kulturpolitik und dem Internet. 2016  Münchner Förderpreis für junge Dramatik gemeinsam mit Sophia Hembeck für ihren Text „Rene Pollesch #Twittergott“.
Café Fleur
09/06/2016
20h
2€