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Land in Sicht #23 mit Jan Skudlarek, Lara Hampe, Andreas Stichmann und Kristin Höller

Die Kölner Literaturreihe „Land in Sicht“ ist zurück aus der Sommerpause und geht am Donnerstag, 19. Oktober 2017, in ihr bereits viertes Jahr. Zu Gast im Café Fleur sind wieder vier junge vielversprechende AutorInnen. Mit dabei sind: Andreas Stichmann, Jan Skudlarek, Kristin Höller und Lara Hampe. Beginn ist um 20 Uhr.

Andreas Stichmann, 1983 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Arbeitete längere Zeit in einer selbstverwalteten Dorfgemeinschaft in Südafrika. Studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2008 erschien sein Erzählungsband Jackie in Silber, für den er vielfach ausgezeichnet wurde – unter anderem mit dem Clemens-Brentano-Preis und dem Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin. Er erhielt den Kranichsteiner Literaturförderpreis, den Hamburger Förderpreis für Literatur 2010, zuletzt den Bremer Literaturförderpreis 2013. Das große Leuchten, erschienen 2012, ist sein erster Roman, ein Auszug daraus wurde 2012 für den Bachmannpreis nominiert. Im Februar 2017 erschien sein zweiter Roman Die Entführung des Optimisten Sydney Seapunk, ausgezeichnet mit dem Bayern2-Wortspiele Preis.

Jan Skudlarek, geboren 1986 in Hamm, ist promovierter Doktor der Philosophie, Lyriker und großer Kneipengänger. Er ist Redakteur bei «STILL – Magazin für junge Literatur und Fotografie», erhielt zahlreiche Preise für seine Lyrik, u. a. GWK-Förderpreis Literatur 2008, ein Stipendium des Berliner Senats 2015 sowie zuletzt den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2017. Bisher veröffentlichte er u. a. die Lyrik-Titel «Du hast Lippen wie Mozart» und «elektrosmog». Skudlarek wohnt in Berlin-Neukölln. Im September erscheint „Der Aufstieg des Mittelfingers. Warum die Beleidigung heute zum guten Ton gehört“ im Rowohlt Verlag.

Kristin Höller, Jahrgang 1996, studiert seit 2015 Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften in Dresden. Nach freier Mitarbeit bei mehreren Zeitungen und Zeitschriften schreibt sie nun für jetzt.de, das junge Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung. 2016 war sie eingeladen zum Treffen junger Autoren und Finalistin des 24. Open Mike, Gewinnerin des Publikumspreises und des Preises des Buchhandels beim 10. Poet_bewegt. 2017 Teilnehmerin des Artist in Residence Programms des Prosanova Festivals für junge Literatur sowie Teilnehmerin der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin.

Lara Hampe, geboren 1994 in München. Studiert Literarisches Schreiben und Medienkunst in Leipzig. Sie war Teilnehmerin des 22. Open Mike und veröffentlichte u.a. in der Bella Triste und in der Anthologie “Wie wir leben wollen – Texte für Solidarität und Freiheit” (Suhrkamp, 2016).