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Land in Sicht

Die Leseungsreihe Land in Sicht möchte junge Literatur in Köln erlebbar machen. Jeden Monat werden an einem Donnerstagabend literarische Texte aller Art, ob Lyrik, Prosa, dramatische Texte oder literarische Essays, präsentiert. Dabei werden sowohl junge Talente aus Köln und dem Kölner Umland vorgestellt als auch junge AutorInnen nach Köln eingeladen, die bereits auf sich aufmerksam gemacht haben. Ziel ist es, so einen Treffpunkt für junge Schreibende und Literaturinteressierte in Köln zu etablieren und zum Austausch über junge Texte anzuregen.
Diesmal mit Rebecca Martin, Lea Schneider, Tillmann Severin, Ines Berwing.

Rebecca Martin wurde 1990 in Berlin geboren. 2008 Veröffentlichung des Romans „Frühling und so“. Ausbildung zur Werbetexterin an der Texterschmiede Hamburg. Im Sommer 2012 erschien der zweite Roman „Und alle so yeah“ im DuMont Buchverlag. Seit September 2013 Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. 2015 erschien ihr dritter Roman „Nacktschnecken“.

Lea Schneider, geboren 1989 in Köln. Seit 2008 Studium der Soziologie, Komparatistik, Sinologie und Linguistik in Berlin, Shanghai, Taipei und Frankfurt / Oder. Sie ist Mitglied des Berliner Lyrikkollektivs G13. Ihre Texte erschienen in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien. Seit 2011 übersetzt sie zeitgenössische chinesische Lyrik ins Deutsche; ihr Debütband erschien 2014 im Verlagshaus J. Frank, Berlin.

Tillmann Severin, geboren 1985 in Hamburg. Studium der Komparatistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Regensburg, St. Petersburg und München. Er übersetzt Gegenwartslyrik aus dem Russischen. Seit 2012 kuratiert er gemeinsam mit Tristan Marquardt die Lesereihe meine drei lyrischen ichs in München. Im Sommer 2013 war er Stipendiat der Grünwald-Stiftung in Osaka/Japan, seit 2013 Master-Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Momentan arbeitet er an seinem ersten Roman GO. Projekt 60.

Ines Berwing, 1984 als Kind zweier DDR-Flüchtlinge im Westen geboren. Studium der Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main und Freiburg. Noch während des Studiums arbeitete sie ein Jahr lang als Deutschlehrerin in Irland und schrieb ihr erstes Drehbuch für einen Langspielfilm an der Autorenschule Hamburg. Magisterabschluss mit einer Arbeit zum Verhältnis von Literatur und Film in den 20er Jahren. Seit 2010 Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Paula Rombach-Literaturpreis für Lyrik 2010.

Eintritt: 2 Euro