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Köln vor dem Krieg in Bild und Literatur

In der Reihe “Straßenrausch. Literatur und Großstadt” nimmt das Literaturhaus künftig die vielfältigen Beziehungen zwischen der Literatur und der Stadt in den Blick. Als Ausgangspunkt wählen wir Köln, und den Auftakt macht ein Abend über den im vergangenen Herbst von den Fotografen Reinhard Matz und Wolfgang Vollmer herausgegebenen Bildband “Köln vor dem Krieg. Leben, Kultur, Stadt 1880 – 1940” (Greven Verlag). Er zeigt die Geschichte eines sich “rasant differenzierenden urbanen Lebens” einer Stadt, die 1930 die Ausmaße erreichte, die sie heute in etwa hat. In eindrucksvollen Bildern zeichnet sich das neue Bild einer alten Stadt, und Texte etwa von Irmgard Keun, Joseph Roth oder Ricarda Huch begleiten und beschreiben die Entwicklung. Bild und Text ergänzen sich zu einem erhellenden Portrait einer Stadt.
Reinhard Matz und Wolfgang Vollmer stellen ihre Herangehensweisen und Erkenntnisse im Gespräch mit Ulrich Soénius vor, der als einer der Geschäftsführer der IHK für Standortpolitik, Verkehr, Unternehmensförderung und Fragen der Kulturpolitik zuständig ist. Marietta Bürger, Sprecherin und Schauspielerin, liest Texte über Köln aus der Zeit vor dem Krieg.

Die Reihe “Straßenrausch. Literatur und Großstadt” wurde im Gespräch mit dem in Köln lebenden Autor und Journalisten Michael Kohtes entwickelt. (Siehe 2.5., 7.5., 18.6., 22.6.)

Eine Veranstaltung des Kölner Literaturhauses.

Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW.

Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, für Mitglieder 4 Euro