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„Die Inklusionslüge. Behinderung im flexiblen Kapitalismus“

Noch bis zum Herbst des letzten Jahres hat das Thema Inklusion dominant die Medien in Deutschland beherrscht und insbesondere im Bereich der Schulpolitik reichlich für Diskussion gesorgt. Auch wenn die öffentliche Aufmerksamkeit gegenwärtig besonders der Flüchtlingspolitik gilt – recht verstanden auch ein Inklusionsthema –  so bleibt das Thema Inklusion spannungsvoll aktuell.
Dass Lehrerinnen und Lehrer, die mühsam dabei sind, sich den Herausforderungen der inklusiven Beschulung zu stellen, nun auch vermehrt Kinder mit Fluchthintergrund unterrichten, wirft noch mehr Fragen an die Qualität und Konflikte der Inklusionspraxis auf. Denn recht verstanden bedeutet Inklusion für unsere Gesellschaft: Das Ganze neu denken, nicht nur in der Schulpolitik! Aber diese Wahrheit wird verschleiert, die „inklusionspolitische Wahrheit“ nicht ausgesprochen.

In seinem Buch „Die Inklusionslüge. Behinderung im flexiblen Kapitalismus“ legt der Kölner Autor und Professor für Sozialethik, Uwe Becker, den Finger schonungslos in die inklusionspolitische Wunde. Das Buch enttarnt auf bissige, kenntnisreiche und zugleich auch schonungslose Weise die Verlogenheiten in der Debatte über Inklusion und stößt erheblich zur Nachdenklichkeit an.  

Eintritt frei, Reservierung unter 3400717, info@buch78.de oder via www.buch78.de