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A BLACK ATLANTIC: Miriam Makeba

A BLACK ATLANTIC verbindet junge Künstler und Kulturschaffende aus NRW mit international bekannten Künstlern. Kombiniert Kultur, Kunst, Wissenschaft und bietet eine kreative Plattform für alle Beteiligten.
Die zweite Veranstaltung dieser Konzertreihe widmet sich einer der Ikonen der afrikanischen Musik – Miriam Makeba. Makeba war eine der zentralen Figuren im des aus dem Exil geführten Anti-Apartheidkampfes und wurde im Laufe ihres Lebens zu einer der vitalen Bezugspersonen für afrikanische Musik, so dass ihr gar der Beiname “Mama Afrika” verliehen wurde.

In der Woche vor dem Festival werden sich junge Musiker, bildende Künstler, Poeten, Djs, Fotografen und Kreativschaffende aus NRW in verschiedenen Masterclasses und Workshops, mit den Werken Miriam Makebas als Inspirationsquelle und Symbolfigur für den Kulturraum des Black Atlantics beschäftigen. Als Ergebnis erwartet Sie eine abendfüllende Show mit Konzerten, Poesie und Kunst.

Der Abend wird gemeinsam mit den Workshopteilnehmern musikalisch gestaltet durch die Berliner Ausnahme Funk- und Instrumental-HipHop Band The Ruffcats mit Gastmusikern wie Boris Tchango oder Hans Lüdemann. Neben The Ambassador (Ghana/NYC) treten Nneka (Nigeria), der Grammy Gewinnerin Dobet Gnahore (Elfenbeinküste), Melane (Kongo), Nely Daja (Tchad) und Genda (Sierra Leone) auf.

Dem Tribute Konzert vorgelagert ist ein Panel, mit dem das Publikum an die Thematik des Black Atlantic herangeführt wird. Von Zeit zu Zeit fragt sich jeder einmal, woher unsere Musik überhaupt kommt und wo geht sie noch hin? Genau diese Aspekte werden unter der Leitung von Dr. Robert Júlio Decker (U. of Leeds) mit Prof. Michael Rappe (Hochschule für Musik und Tanz Köln), Blitz The Ambassador, Dobet Gnahore und weiteren Gästen diskutiert.

Eintritt: VVK 16 Euro, AK 20 Euro