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Brot und Spiele

Berlin, New York, Anke Glasmacher liebt die Metropolen. In ihren Texten setzt sie Orten ein Denkmal, die die Metropolen aufgegeben haben: Häuser, die abgerissen werden, Clubs, die schließen, Nischen, die verschwinden, aber auch das Neue, das entsteht.

Häuser und Straßen, Tiere und Menschen werden zu Requisiten auf einer Bühne der Stadt im Wandel. Einer Bühne, auf der sich alle anonym aneinander vorbei bewegen. Doch immer wieder gibt es kurze Momente, in denen sie aus der Anonymität heraus in Beziehung zu treten scheinen. Dann steht die Zeit zwischen den Zeilen still.