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lit.COLOGNE: Was Florian Illies über 1913 noch unbedingt erzählen will!

In den sechs Jahren seit dem Erscheinen seines Bestsellers „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“, der in 24 Sprachen übersetzt und 750.000 Mal verkauft wurde, suchte Florian Illies immer weiter nach neuen Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr. In 1913. Was ich noch unbedingt erzählen wollte erzählt Illies mit Poesie, Witz und Eleganz von seinen neuen Funden: wie Hermann Hesse auf Skiern aus seiner Ehe flieht, Marcel Proust die Kritiker von „À la recherche …“ mit Gebäck besticht, warum Tilla Durieux nur noch mit ihrem Papagei sprach, Puccini sich nicht mehr duellieren wollte und wieso die Dreharbeiten von „Die letzten Tage von Pompeij“ im Juli 1913 unterbrochen werden mussten – weil der Vesuv ausbrach. Und natürlich hat Rilke wieder Schnupfen, diesmal in Bad Rippoldsau. Aber vor allem geht es um die Liebe: um wilde Affären und rasante Fluchten zwischen Berlin, Paris, Wien und St. Peterburg. Mod.: Denis Scheck