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Land in Sicht #30 mit Martin Becker, Josefine Berkholz, Sebastian Ingenhoff & Theresa Pleitner

Land in Sicht nach langer Sommerpause! Hattet ihr einen schönen Sommer? Lasst uns darüber plaudern und wieder gute Texte von neuen AutorInnen hören. Wir sehen uns Ende Oktober. Wo? Natürlich im herzallerliebsten Café Fleur.

Infos zu den AutorInnen des Abends:

Martin Becker, geboren 1982 in Plettenberg, macht Radio, schreibt Bücher, mag Hunde. Arbeit als Autor, Kritiker und Regisseur. Hörspiele, Features und Reportagen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, unter anderem für den WDR, NDR, SWR und den Deutschlandfunk. Hat bislang vier Bücher veröffentlicht. Zuletzt: „Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien“ (Piper Verlag, 2016) und „Marschmusik“ (Luchterhand Literaturverlag, 2017). Im Frühjahr 2019 erscheint „Warten auf Kafka. Eine literarische Seelenkunde Tschechiens“ (Luchterhand Literaturverlag). Martin Becker hat in Leipzig und Prag gelebt und wohnt mittlerweile in Köln.

Josefine Berkholz wurde 1994 in Durham, North Carolina geboren und lebt in Berlin. Sie schreibt Lyrik, Dramatik, Performatives und Nonfiction. In den letzten Jahren viel Kollektivarbeit, meistens in spartenübergreifenden Projekten, als letztes das Theaterstück „Die Armstronggrenze“ (mit Thomas Kaschel, Schauspieler und Tristan Berger, Producer&Komponist) und das Spokenword/Rap/Musik-Projekt „Betroit“ (mit Künstler*innen aus Detroit und Berlin) Seit 2010 fester Bestandteil der deutschsprachigen Poetry Slam Szene, Auftritte in Russland, Brasilien, den USA und Kenya und in deutschen Käffern, Texte u.A. beim 21. Treffen junger Autoren, beim 4+1 Treffen junger Autorinnen, in Zeitschriften und in Anthologien. 2013-2017 Studium am Deutschen Literaturinstitut.

Sebastian Ingenhoff ist Musikjournalist (u.a. Spex, Groove, intro), Musiker (camp Inc., baumusik) und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn in der Abteilung Medienwissenschaft. Sein Kurzroman rubikon ist vor Jahrhunderten im Ventil Verlag erschienen. Bei Land in Sicht liest er aus seinem aktuellen Romanprojekt „Ghosting“.

Theresa Pleitner, geboren 1991, lebt in Berlin. 2016 Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses. Studium des literarischen Schreibens und der Psychologie in Heidelberg, Leipzig und Berlin. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien (u.a. BELLA triste, Politisch Schreiben, Poet). Zuletzt erschien 2017 ihre Erzählung „Eingenommen die Trümmer“ bei SuKuLTuR.
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Die Veranstaltung wird vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt. Vielen Dank!

Land in Sicht ist Teil der Initiative Unabhängige Lesereihen. www.lesereihen.org