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Kultur kontrovers

Die »freie Szene« ist ein lebendiger Teil des Kulturangebotes einer Stadt, der nicht von städtischen Institutionen getragen wird. Die fünfte Ausgabe von »Kultur kontrovers«, der Veranstaltungsreihe von Kölnischer Rundschau und Literaturhaus, fragt nach der Bedeutung der freien Szene: Glanzlicht oder Stiefkind?

Als Gäste sitzen Kulturamtsleiterin Barbara Foerster und Dietmar Kobboldt auf dem Podium. Letzterer ist Leiter der Studiobühne und einer der Sprecher von Kulturnetz Köln, der Plattform für freie Initiativen, Gruppen und Spielstätten aller Kunstgattungen. Das Land NRW hat seinen Kulturetat kräftig erhöht, und Barbara Foerster vertritt das Kölner Projekt »Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtgesellschaft«. Die Frage ist: Reichen die Anstrengungen, um etwa die Selbstausbeutung in nicht-städtischen Ensembles zu beenden? Treffen Zuschusserhöhungen die richtigen Adressaten? Oder würde der Szene sogar eine Verschlankung guttun? Hartmut Wilmes, Kulturredakteur der Kölnischen Rundschau, fragt nach. Im Literaturhaus – Teil der freien Szene – hören wir mit besonderem Interesse zu. Nach rund einstündiger Debatte auf dem Podium ist das Publikum zu Fragen eingeladen.

 

Veranstaltungspartner: Kölnische Rundschau